lala Berlin ist ein Phänomen. Kaum einem anderen Modelabel gelingt es, den Geist der deutschen Hauptstadt derart authentisch in die Welt hinaus zu tragen. Die kreative Denkerin hinter lala Berlin ist Leyla Piedayesh. Auf überraschend neue Weise spiegelt sie immer wieder den anarchisch flüchtigen Hauptstadt-Chic in unkonventionellen und dennoch elegant femininen Kollektionen wider. Aus internationaler Sicht steht das Label heute stellvertretend für die Metropole Berlin.

Und selbst die einflussreiche, britische Modekritikerin Suzy Menkes bekannte schon 2010 freimütig: „I like lala Berlin!“

1970 in Teheran geboren, näherte sich die diplomierte Betriebswirtin Leyla Piedayesh dem Modedesign zunächst als Redakteurin für das Fernsehformat „Designerama“ bei MTV Berlin. Ab 2003 ging sie mit Strick-Accessoires selbst in die Praxis über und stellte bereits 2004 ihre gefeierte Debüt-Kollektion auf der Berliner Modemesse Premium vor. Das Konzept einer Symbiose aus urbaner Lässigkeit und edlem Chic auf Basis hoch qualitativen Stricks ging auf. lala Berlin war geboren.

 

Der erste auch mediale Höhepunkt war ihre Kollektion S/S 2007. Vorgeführt auf der Mercedes Benz Fashion Week und nominiert für den New Faces Award präsentierte sich lala Berlin erstmals als vielgestaltige Marke, die durch neuartig gefertigte Naturgarne und innovative Materialkombinationen besticht. Seitdem steht lala Berlin nicht mehr nur für Strick, sondern für eine Haltung, die das Berliner Großstadtleben der Bohème und Avantgarde auffängt und in die Welt trägt.

Unumstößlichen Kultstatus verdankt lala Berlin dann auch der Experimentierfreude mit fantasievollen Accessoires, kraftvollen Musterungen und auffälligen Prints.

lala Berlin Fashion gilt in cooler Weiblichkeit als unverwechselbar, aber absolut tragbar und ist deshalb heiß begehrt – bei der Individualistin ebenso wie bei den internationalen Persönlichkeiten aus Musik, Mode und Film. Zu den Fans von lala Berlin zählen Claudia Schiffer, Cameron Diaz, Heidi Klum, Natalie Portman, Jessica Alba, Heike Makatsch, Hannah Herzsprung, Nina Hoss oder Pheline Roggan. 

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